Olcadan


Im Osten Caledonias, zwischen Sturmsee und dem Loch Beomor liegt das Sippengebiet der Olcadan. An der felsigen Küste der Sturmsee liegt Caer Teaintean. Hier steht der riesige Eulenturm, der der Stadt ihren Namen gibt und schon von weitem sichtbar ist. Mit dem Gezeitenhafen und der Taverne „Zum Eulenturm", ist dies der wichtigste und größte Ort der Sippe.


Tief im Wald, am Ufer des Loch Coille, steht Draoi Ogma, die heilige Eiche, wo traditionell Rituale abgehalten werden. Zusammen mit dem Clan MacMourra und dem Clan McWolf halten sie die südliche Grenze zu den Tir Fiáin und Pikthornagh.

Die Wichtigste Aufgabe der Olcadan ist der Schutz der Nemetoi, also aller Priesterinnen, Druiden, Schamanen, Sehern und Barden. Um deren Leben zu schützen, bezahlen sie notfalls auch mit dem Ihren. Darüber hinaus sind die Olcadan auch die Hüter allen Wissens von Caledonia, welches in der großen Bilbliothek - dem Eulenturm - aufbewahrt wird.


Die meisten Skalden, Barden, Gelehrten und Priester stammen aus ihren Reihen. Nahezu jeder Olcadan geht einer Kunst nach, sei dies die Musik, die Erzählkunst, die Kunst des Kochens, das Spiel mit dem Feuer oder das kunstvolle Schmieden edler Metalle, der Seefahrt und des Fernhandels zur See. In den Gewässern vor Caledonia kennen sie sich aus, wie in ihrem eigenen Haus und schützen die Seewege für alle Händler und Freunde Caledonias.

Olcadan kämpfen nur, wenn sie müssen und auch dann nicht mit Kraft und brachialer Gewalt, sondern mit Taktik und List. Der Chieftain der Olcadan ist Träger der Standarte des Alten Weges.

Wann immer der Chief sie um Rat oder Tat ersucht sind die Olcadan zur Stelle.