Gesellschafts- und Standesstrucktur


Die Gesellschaft unterteilt sich grundsätzlich in zwei Stände. Die Zugehörigkeit zu einem von ihnen ist jedoch nicht absolut, sondern kann sich ganz nach dem Verhalten der jeweiligen Person ändern. Die Stände unterscheiden sich zusätzlich durch die Höhe des Ehrgeldes, das den jeweiligen Angehörigen zusteht. Eine Unterscheidung zwischen den Geschlechtern existiert nicht, Frauen und Männern leben gleichberechtigt nebeneinander.


Die Freien

 

Könige, Clansoberhäupter, Druiden, Priesterinnen, Barden, Handwerker, Bauern, usw.

Allen Freien obliegt der Schutz des Clans vor äußeren wie inneren Bedrohungen. Jeder unterliegt bestimmten Rechten und auch Pflichten. Jeder hat sich für seine Taten zu rechtfertigen, eine uneingeschränkte Herrschaft eines Einzelnen gibt es nicht.

Die Aufgabe der Priesterinnen, Druiden und Barden ist es, den Clan in Fragen der Religion zu unterstützen. Sie stellen ein Bindeglied zwischen den Menschen und den Göttern dar, woraus eine ungemeine Verantwortung resultiert. Ihnen obliegen die Durchführung der Kultpflege (Hohe Feste, Rituale, Opfergaben), die Wahrung der Traditionen (Sammeln und Weitergabe von Wissen, Legenden und Geschichten) und die Unterstützung der weltlichen Führungsschicht.

Der Stand der Freien liebt es, seinen Stolz durch den so genannten Torques nach außen zu präsentieren. Dabei ist es ganz dem persönlichen Geschmack überlassen, ob das Schmuckstück dauerhaft oder nur zu bestimmten Anlässen getragen wird.


Die Unfreien

 

Kriegsgefangene, Verräter, Gesetzesbrecher.

Wer seinem Clans zuwider gehandelt hat oder durch kriegerische Auseinandersetzung in Gefangenschaft gelangt ist, gehört in den Stand der Unfreien. Sie verlieren ihre Rechte (wie z.B. das Recht Waffen zu tragen). Es ist möglich sich durch Handlungen, die dem Clan zugute kommen, aus dem Rang des Rechtlosen zu befreien.